„eVergabe erfolgreich einführen!“

Viele kommunale Vergabestellen behandeln das Thema „elektronische Vergabe (eVergabe)“ immer noch zu „stiefmütterlich“. Dabei wäre ein Umdenken durchaus lohnenswert. Denn nach Aussage des wissenschaftlichen Beirats des BMWi können bereits 10 Prozent der Vergabekosten durch den Einsatz elektronischer Hilfsmittel bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen eingespart werden. Bei einem jährlichen Auftragsvolumen von ca. 250 Milliarden Euro in Deutschland (13 Prozent des Bruttoinlands-produkts) ließen sich so wirksame Effizienzsteigerungen im Beschaffungsmanagement erzielen und die öffentlichen Haushalte spürbar entlasten.

Da es mehrere Anbieter von elektronischen Vergabelösungen gibt, gilt es seitens der Vergabestellen, wichtige Kriterien im organisatorischen und technischen Umfeld vor der Einführung eines Systems zu prüfen. So können beispielsweise die Vergabearten sowie die Anzahl der Vergaben pro Jahr, die Beschaffungs- und Genehmigungsstrukturen vor Ort, die Implementierung oder auch die Ergonomie des Systems eine wichtige Rolle spielen. Ebenso sollten auch die Bedürfnisse der Bieter berücksichtigt werden, denn letztlich entscheidet die Akzeptanz der bietenden Unternehmen, ob eine Ausschreibungssoftware Erfolg versprechend ist.

Sie möchten nähere Informationen erhalten? Dann besuchen Sie unsere Vortragsreihe auf der DiKOM Ost am 13. und 14. September 2011 auf der Messe Leipzig.

Veranstaltungsort:

Messe Leipzig
Messe-Allee 1
04356 Leipzig

Fachvorträge der Deutschen eVergabe

13.09.2011: Forum 2:   13.05 Uhr - 14.15 Uhr und
14.09.2011: Forum 2:   13.05 Uhr - 14.15 Uhr

Fachvortrag: "eVergabe einführen - die 6 häufigsten Fehler und wie sie vermieden werden können.“
Daniel Zielke, Referent Marketing und Unternehmenskommunikation Deutsche eVergabe & stellv.
Vorsitzender der Projektgruppe eVergabe des BITKOM


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