Die seit knapp 2 ½ Wochen überarbeitete Vergabeplattform Deutsche eVergabe hat bislang bei Vergabestellen und Bietern sehr viele positive Resonanzen hervorgerufen. Ausschlaggebend sind auf Unternehmerseite vor allem die verbesserten Suchfunktionen (Direktsuche mithilfe von Schlagwörtern, Umkreissuche, Suche in der digitalen Deutschlandkarte) mit denen die Bieter auf dem Vergabeportal noch schneller nach regionalen oder bundesweiten Ausschreibungen recherchieren können. Auch das neue Kundenmagazin „DeVaUpdate“ hat großes Interesse geweckt. Klicken Sie einfach rechts oben auf „Direkt zum Vergabeportal“ und überzeigen Sie sich selbst!
Die Ausschreibungs- und Vergabelösung Deutsche eVergabe bietet im Zusammenspiel mit der AVA-Software California.pro von G&W Kommunen, Ämtern und Behörden eine besonders attraktive Lösung, um Bauprojekte höchst effizient und wirtschaftlich durchzuführen. Zu diesem Ergebnis kamen auch die am gestrigen Tag (22.07.2010) geladenen Gäste aus dem öffentlichen Auftragswesen, die an der gemeinsamen Informationsveranstaltung „Lösungen für die öffentliche Auftragsvergabe“ der G&W Software und der Healy Hudson GmbH teilnahmen. Herr André Steffin, Filialleiter der G&W Berlin, führte federführend durch das Programm und zeigte gleich zu Beginn die Funktionen der aktuellsten Version von California.pro auf. Im Anschluss legte Referent Robin Fuchs die Möglichkeiten des Bekanntmachungs- und Vergabeportals Deutsche eVergabe dar, indem er den kompletten Ausschreibungsprozess an einem Demo-System erklärte. Die bei einem gemeinsamen Einsatz beider Produkte resultierende Effektivitätssteigerung ist offentsichtlich: So brauchen beispielsweise Bieter der Deutschen eVergabe, die von den Vergabestellen heruntergeladenen GAEB-Dateien nicht aufwändig selbst zu bearbeiten, sondern können Angebotspreise und -konditionen elektronisch in California.pro einlesen. Hiermit werden Rechnungsprüfung und Abrechnung erleichtert und Prozesse sowie Kosten optimiert.
In Kürze wird die Deutsche eVergabe als erste elektronische Vergabeplattform in Deutschland ein E-Learning-Trainingscenter online bereitsstellen. Hier können interessierte Bieter und Vergabestellen ihr Wissen rund um die Vergabeplattform trainieren und bis zum zertifizierten „Ausschreibungs-Experte“ avancieren.
Am 17. und 20. Mai 2010 fanden in den Räumen der Gewerbeakademie Freiburg sowie im großen Sitzungssaal des Landratsamtes Emmendingen kostenfreie Informationsveranstaltungen anlässlich des Starts der neuen Vergabeplattform www.regionfreiburg.deutsche-evergabe.de für die lokale Handwerkerschaft statt . Michael Leitner sowie Madeleine Werner von der Deutschen eVergabe führten an den zwei Veranstaltungsabenden die rund 300 interessierten Bieter durch das Programm und standen auch für Fragen zur Verfügung. Die Deutsche eVergabe wird in der Wirtschaftsregion Freiburg sowie in den Landkreisen Emmendingen und Breisgau-Hochschwarzwald stufenweise eingeführt. Interessierte Bieter können bereits ab sofort Bekanntmachungstexte kostenfrei einsehen und bei Bedarf Verdingungsunterlagen aus dem sogenannten Dokumentensafe herunterladen. Zusätzlich dient der Safe auch als aktive Kommunikationsplattform, mit der Dokumente und Informationen rund um das Vergabeverfahren zwischen Vergabestelle und Bieterschaft ausgetauscht werden können. Nach der Sommerpause soll schließlich der Produktivstart für das vollelektronische Vergabemanagementsystem erfolgen. Ab dann können Bieter auch Online-Hilfen, wie beispielsweise den elektronischen Bieterangebotsassistenten, in Anspruch nehmen. Die Handwerkskammer der Region wird in den nächsten Wochen und Monaten verstärkt Infoabende und Bieter-Workshops anbieten. Für nähere Informationen beachten Sie hierzu bitte den Veranstaltungskalender der Handwerkskammer Freiburg und der Kreishandwerkerschaft Freiburg.
Der Messeauftritt der Vergabelösung Deutsche eVergabe auf der KomCom NRW in Essen zeigte erneut, dass die elektronische Vergabe in kommunalen Verwaltungen immer mehr zum Einsatz kommt. Knapp 60 interessierte Fachbesucher nahmen an den beiden Messetagen an den Praxis- Workshops teil, in denen neben dem Kreis Minden-Lübbecke, auch die Stadt Paderborn, Gütersloh sowie Sundern von ihren Erfahrungen berichteten. Als hilfreich bei der Einführung des elektronischen Vergabesystems Deutsche eVergabe erwies sich nach Meinung der Referenten, dass sich die Kreise / Städte vorerst für die „kleine Lösung“ entscheiden können, um die Akzeptanz bei Anwendern sowie Bietern auszutesten. Bei der „kleinen Lösung“ handelt es sich um den Einsatz des Dokumentensafes, der für Vergabestellen kostenfrei ist und mit dem Bekanntmachungen publiziert sowie Verdingungsunterlagen online zur Verfügung gestellt werden können. „Unsere Einführungsstrategie ging auf, denn so hatten Anwender und auch die Bieter die Möglichkeit, sich ganz behutsam an das neue Vergabeverfahren via Internet heranzutasten. Da die Vergabeplattform Deutsche eVergabe mittlerweile sehr gut von beiden Seiten angenommen wurde, ist bereits in naher Zukunft angedacht, die „große“ Workflow-Lösung zu erwerben, um komplette elektronische Vergaben durchführen zu können“, betonte Stephan Urny, Referent der Stadt Sundern. Als weitere nützliche Praxistipps erwiesen sich außerdem die Durchführung von Bieterinformationsveranstaltungen und kurzerhand Mut, elektronisches Vergabeneuland zu betreten.
Am 23. Februar 2010 wurde in Berlin das elektronische Vergabeportal (www.auftragsboerse.de) der Metropolregion Rhein-Neckar mit dem Preis „Innovation schafft Zukunft“ des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) und des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) ausgezeichnet. Bereits vor dem offiziellen Startschuss wurde das Vergabeportal nominiert und lenkte somit alle Auf-merksamkeit auf sich. Einer der Gründe hierfür ist vor allem der innovative Ansatz, eine einheitliche Vergabelösung mit gemeinsamen Vergabeformularsatz für drei Bundesländer gleichzeitig einzusetzen. Das elektronische Vergabeportal steht seit Dezember 2009 zur Verfügung und trägt nach den Vorgaben der Jury nachhaltig zur Optimierung und Effizienzsteigerung der Beschaffungsprozesse bei. Angebotsvergabe via Mausklick – vor ein paar Jahren noch undenkbar, heute bereits Realität. Mit der elektronischen zentralen Vergabeplattform können Unternehmen der Metropolregion Rhein-Neckar einfach und schnell nach passenden Arbeitsaufträgen online recherchieren, Informationen und Dokumente zu aktuellen Ausschreibungen von 65 teilnehmenden Kommunen abrufen sowie die elektronisch bearbeiteten Unterlagen wieder an die ausschreibenden Stellen per Mausklick zurückschicken. Die Vorteile eines elektronischen Vergabewesens liegen hier klar auf der Hand: Sowohl für die Vergabestellen als auch für die Bieter bedeutet dies eine sehr viel effizientere und schnellere Bearbeitung der Ausschreibungsunterlagen als bisher. Zudem wird der Ausschreibungsprozess über die Ländergrenzen hinweg (Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz) vereinheitlicht und vereinfacht. Dies führt gerade für kleine und mittlere Unternehmen zu neuen Wettbewerbschancen und fördert somit die regionale Wirtschaft. Ebenfalls sorgt der in der Software enthaltene und über die drei Ländergrenzen hinweg einheitliche „Bieterassistent“ dafür, dass Bieter durch alle Stufen des Vergabeverfahrens geführt werden - Formfehler gehören damit der Vergangenheit an. Die Kommunen profitieren folglich von mehr Transparenz im Wettbewerb, was sich wiederum auf eine hohe Quote elektronisch abgegebener Gebote sowie auf Preise und Qualität auswirkt. Neben der Zeit- und Kostenersparnis profitiert auch die Umwelt von der papierlosen Ausschreibung. Innerhalb kurzer Zeit wurde das Vergabeportal der Metropolregion Rhein-Neckar zusammen mit dem Projektpartner Healy Hudson, T-Systems sowie den jeweiligen Kommunen, Kammern, dem Verband Rhein-Neckar und der MRN GmbH realisiert; seit Anfang Januar 2010 arbeiten bereits 60 Vergabe-stellen mit über 250 Anwendern und mehr als 1300 Bieter damit. Ein Ergebnis, das überzeugt und daher auch ein breites Interesse in der Öffentlichkeit findet. „Der heutige Tag in Berlin hat gezeigt, dass die elektronische Vergabe zukünftig eine immer größere Rolle in öffentlichen Einrichtungen einnehmen wird und hilft effizient und nachhaltig Kosten zu reduzieren“, sagt Cüneyt Dural, Bereichsleiter eVergabe. Wir gratulieren der Metropolregion Rhein-Neckar hierzu recht herzlich. Pressemeldung des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. unter: http://www.bme.de/BMWi-BME-Preis-Gewinner-gekuert.48892.0.html
Der Dokumentensafe der Deutsche eVergabe ermöglicht die kostenfreie Kommunikation zwischen Vergabestellen und Bietern. Und er spart bares Geld! Stephan Urny vom Amt für Gebäudewirtschaft der Stadt Sundern berichtete auf der KomCom in Hannover von seinen Erfahrungen bei der Einführung der Deutschen eVergabe. „Für uns war von größter Bedeutung, dass wir mit diesem System möglichst viele Interessenten erreichen.“ Schon bei der ersten Ausschreibung habe man in Sundern erkennen können, dass die Deutsche eVergabe bei den Bietern gut ankommt. Die Anzahl der eingegangenen Gebote habe sich nahezu verdoppelt. „Wir haben dadurch gleich einen deutlichen Spareffekt erzielt. Wir konnten 23.000 EUR günstiger einkaufen. Das waren fast 40% weniger, als wir zuvor geschätzt hatten.“
Für großes Interesse sorgte der Messestand der Deutschen eVergabe, der mit seinem außergewöhnlichem Design aus der Menge der Messeanbieter hervorragte. Viele interessierte Besucher suchten den Messestand der Deutschen eVergabe in der Eilenriedehalle auf. Auch der angekündigte Workshop "Das OWL-Vergabeportal,ein Praxisbericht teilnehmender Kommunen" fand große Zustimmung, so dass bereits kurz vor dem offiziellen Beginn alle Plätze vergeben waren. Marco Freund, Bereichleiter Deutsche eVergabe, sagte am Ende des ersten Messetages: "Unsere Erwartungen haben sich heute erfüllt; es wurden viele neue Kontakte zu Kommunen und Städten geknüpft, die die Einführung eines elektronischen Vergabesystems planen oder sich über die Vorteile des Dokumentensafes und des Workflow-Systems informieren wollten."
Welche Erfahrungen haben die Anwender der Deutschen eVergabe mit dem System gemacht? Darüber berichteten die Projektleiter des Vergabeportals Ostwestfalen-Lippe, dem 40 Behörden und sonstige Einrichtungen angeschlossen sind. Um die Bieter von dem System zu überzeugen, war einiges an Aufklärungsarbeit erforderlich, berichtete Frank Breitenfeld vom Kreis Minden-Lübbecke „Inzwischen erhalten wir aber 80% aller Angebote in elektronischer Form“, so Breitenfeld. Es zahlt sich für die Auftraggeber aus, dass Bieter in der Deutsche eVergabe nach Aufträgen suchen und sich sogar automatisch von neuen Ausschreibungen per E-Mail unterrichten lassen können, ohne dafür auch nur einen Euro bezahlen zu müssen.
„Wir haben die Deutsche eVergabe als System ausgewählt, weil wir nicht einfach nur ein Vergabeportal wollten. Wir wollten den gesamten Beschaffungsvorgang unserer Verwaltung abbilden.“ So beschrieb Frank Breitenfeld vom Kreis Minden-Lübbecke den Grund, warum die Wahl auf die Deutsche eVergabe fiel. Christian Kleinschnittger von der Stadt Paderborn ergänzte im Praxis-Workshop auf der KomCom Nord, dass es auch darauf angekommen sei, dass das System eine umfassende Dokumentation liefere, die der Prüfung durch Zuschussgeber und Vergabekammern standhalte. Manche Fachämter haben erst durch die Deutsche eVergabe bemerkt, dass sie früher fehlerhaft ausgeschrieben hatten“, wusste Marcus Helmsorig aus der Stadt Gütersloh zu berichten. Denn die Deutsche eVergabe arbeitet rechtssicher und lässt keinen Raum mehr für Formfehler.
Als Auftakt zur KomCom Nord 2010 haben wir uns etwas ganz besonderes ausgedacht. Seien Sie beim offiziellen Markenrelaunch dabei, wenn es heißt: Die Deutsche eVergabe: "Einfach Sicher". In unserem überdimensionalen Messestand in Form eines Dokumentensafes warten neben zahlreichen Infotainment-Highlights, rundum das Thema elektronische Vergabe, auch eine Verlosung und interessante Gesprächspartner der öffentlichen Hand auf Sie. Vertreter teilnehmender Kommunen informieren Sie gerne in unseren Workshops über die Vorteile unserer Vergabelösung Deutsche eVergabe und stehen Ihnen auch im Anschluss für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Am Ende des ersten Messetages können Sie in unserem Blog nochmals die wichtigsten Ereignisse Revue passieren lassen und erfahren, welche Kommunen zu den Gewinnern zählen. Unser Deutsche eVergabe-Team freut sich auf Ihren Besuch in der Eilenriedehalle am Messestand F18.